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Hund im Büro

Mitkommen dürfen ist das eine. Sich im Büro wohlfühlen können das andere.

Weißer Hund liegt ruhig unter einem Schreibtisch im Büro

Ein Hund im Büro kann eine wunderbare Bereicherung sein. Für seinen Menschen, für die Kolleginnen und Kollegen und manchmal für das gesamte Arbeitsklima.

Allerdings bringt ein normaler Arbeitstag einiges mit sich: Menschen kommen und gehen, Telefone klingeln, Türen öffnen sich, Besprechungen finden statt und plötzlich steht jemand am Schreibtisch.

Für manche Hunde ist das unkompliziert. Andere brauchen mehr Unterstützung, um mit diesen Situationen zurechtzukommen.

Ich helfe Euch dabei, den Büroalltag so zu gestalten, dass sich Dein Hund dort sicher fühlen und ausreichend erholen kann.

Gut vorbereitet ins Büro

Vielleicht darf Dein Hund demnächst zum ersten Mal mit zur Arbeit. Oder er begleitet Dich bereits und manche Situationen funktionieren noch nicht so gut.

Wir schauen uns Deinen Arbeitsplatz und die Anforderungen an Deinen Hund genauer an.

Wo kann er ungestört liegen? Welche Menschen begegnen ihm? Gibt es Publikumsverkehr oder andere Hunde? Wie lassen sich Wege durch das Gebäude, Besprechungen und Pausen organisieren?

Auch die Frage, wie lange Dein Hund an einem Arbeitstag im Büro bleiben kann, gehört dazu.

Aus diesen Informationen entwickeln wir passende Abläufe und einen Trainingsplan für die Situationen, die Ihr gemeinsam üben möchtet.

Ein Rückzugsort, der diesen Namen verdient

Dein Hund braucht einen Platz, an dem er möglichst ungestört ruhen kann.

Das kann eine Decke, ein Körbchen oder ein anderer geeigneter Liegeplatz sein. Entscheidend sind die Lage, die Umgebung und die Möglichkeit, dort tatsächlich zur Ruhe zu kommen.

Ein Hund, der still unter dem Schreibtisch liegt, ist nicht automatisch entspannt.

Deshalb schauen wir genauer hin: Wie liegt er dort? Kann er schlafen? Reagiert er auf jede Bewegung im Raum? Steht er häufig auf oder beobachtet aufmerksam, wer vorbeigeht?

Manchmal hilft Training. Manchmal müssen wir die Bedingungen am Arbeitsplatz verändern.

Ruhe braucht auch passende Rahmenbedingungen.

Weißer Hund schläft entspannt auf seiner Decke

Bürohund heißt nicht: Alle dürfen Hallo sagen

Gerade freundliche Menschen möchten einen Hund oft begrüßen, ansprechen oder streicheln.

Für manche Hunde ist das angenehm, für andere kann es anstrengend oder unangenehm sein.

Deshalb braucht es klare Vereinbarungen.

Dein Hund darf schlafen, Abstand halten und sich zurückziehen. Niemand sollte ihn auf seinem Ruheplatz bedrängen oder ungefragt anfassen.

Wir überlegen gemeinsam, wie Du solche Regeln freundlich und verständlich mit Deinen Kolleginnen und Kollegen abstimmen kannst.

Begegnungen frühzeitig erkennen und begleiten

Jemand betritt plötzlich den Raum. Ein Kollege kommt direkt auf den Schreibtisch zu. Im Flur wird es eng oder eine Besprechung lebhaft.

Manche Hunde reagieren auf solche Situationen mit Unruhe, Anspannung oder Bellen.

Mich interessiert besonders, was Dein Hund vorher zeigt.

Hebt er den Kopf, verändert sich seine Körperspannung, beobachtet er jemanden aufmerksam oder versucht er auszuweichen?

Je früher wir diese Signale erkennen, desto besser können wir reagieren.

Wir üben passende Abläufe, schaffen Abstand, wenn er benötigt wird, und helfen Deinem Hund dabei, mit typischen Bürosituationen zunehmend besser zurechtzukommen.

Was wir gemeinsam üben können

Ankommen und Ruhe finden

Dein Hund lernt seinen Arbeitsplatz kennen. Wir gestalten einen geeigneten Rückzugsort und bauen Ruhe unter passenden Bedingungen auf.

Menschen und Begegnungen

Wir üben den Umgang mit Kolleginnen, Kollegen und Besuchern. Dabei berücksichtigen wir, wie viel Nähe Dein Hund möchte und bewältigen kann.

Wege und Abläufe

Türen, Flure, Aufzüge, Besprechungen oder der Weg zur Kaffeeküche: Wir bereiten typische Situationen kleinschrittig vor.

Pausen und Ausgleich

Wir schauen, wie sich Spaziergänge, Bewegung, Beschäftigung und ausreichend Erholung in Deinen Arbeitstag integrieren lassen.

Und wenn Büro einmal nicht funktioniert?

Auch das darf eine Erkenntnis sein.

Manche Hunde kommen mit einem bestimmten Arbeitsplatz gut zurecht, mit einem anderen weniger. Vielleicht ist das Büro an ruhigen Tagen angenehm, bei viel Publikumsverkehr aber zu belastend.

Dann überlegen wir, welche Veränderungen möglich sind und wann eine andere Betreuung für Deinen Hund sinnvoller ist.

Seine Bedürfnisse können sich außerdem im Laufe des Lebens verändern.

Für Unternehmen

Für Unternehmen: Hunde am Arbeitsplatz gut integrieren

Immer mehr Unternehmen ermöglichen ihren Mitarbeitenden, Hunde mitzubringen. Damit das im Arbeitsalltag funktioniert, lohnt sich eine sorgfältige Vorbereitung.

Wie werden Ruheplätze organisiert? Was gilt in Gemeinschaftsbereichen und Besprechungsräumen? Wie gehen wir mit mehreren Hunden um? Welche Regeln brauchen wir für Besucher?

Und wie berücksichtigen wir Mitarbeitende, die keinen Hundekontakt möchten, Angst vor Hunden haben oder Allergien mitbringen?

Ich unterstütze Unternehmen dabei, geeignete Rahmenbedingungen und verständliche Vereinbarungen für Bürohunde zu entwickeln.

Dazu gehören die Vorbereitung der Einführung, die Gestaltung geeigneter Arbeitsplätze sowie die Begleitung von Mensch-Hund-Teams bei konkreten Herausforderungen.

Ein gutes Bürohund-Konzept berücksichtigt die Bedürfnisse aller Beteiligten.

Unternehmensanfrage stellen

Dein Hund soll Dich ins Büro begleiten?

Vielleicht möchtest Du den Start gut vorbereiten. Vielleicht seid Ihr schon mittendrin und suchst Unterstützung, weil manche Situationen schwierig geworden sind. Erzähl mir, wie Euer Arbeitsalltag aussieht und was Du Dir für Deinen Hund wünschst. Wir schauen gemeinsam, was Ihr braucht und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

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